„Christus ist der Mensch unter den Göttern“
Antworten auf eine persönliche Frage
Von Jens Heisterkamp
In vielen Ausführungen Rudolf Steiners ist von „dem Christus“ als einem geistigen Wesen mit zentraler Bedeutung für die Menschheit die Rede. Viele Anthroposophen berufen sich häufig und gerne darauf, oft auch in Abgrenzung zum konfessionellen Glauben an Jesus von Nazareth. Wie aber halten sie es persönlich, was können sie darüber aus eigener Erfahrung sagen, gibt es so etwas wie eine persönliche Beziehung zu dem, was mit diesem zunächst nur äußerlichen Wort „Christus“ gemeint sein kann? Wir haben Vertreter der anthroposophischen Bewegung und Menschen aus dem Umfeld unserer Zeitschrift gebeten, den Satz „Der Christus ist für mich…“ weiterzuführen. Sicherlich ein schwieriges Unterfangen, sich in einer so elementaren Frage kurz zu positionieren, aber dennoch unvermeidlich, wenn wir als authentische Menschen miteinander sprechen wollen. Wir freuen uns sehr über die vielfältige positive Resonanz auf unsere Rundfrage und stellen nachfolgend eine Reihe der eingegangenen Antworten vor:
„Der Christus ist für mich ein Avantgardist in Sachen Menschlichkeit." Hannah Kluge, Studentin, ehemalige Waldorfschülerin
„Der Christus ist für mich das, was mir im anderen Menschen begegnet, obwohl das oft sehr schwierig ist. Das macht es täglich schwer, ihn zu erkennen, aber ich arbeite daran." Cornelius Wirth, Sozialtherapeut, Heimleiter
„Christus ist für mich derjenige, der mir an Endpunkten ein Danach möglich macht – im Großen wie im Kleinen.“ Alexander Schaumann, Maler, „Firma für Anthroposophie"
Der Christus ist für mich der/die „Ich bin. Ich bin“. Zu vielschichtig, um es in dieser Form griffig nicht zu umständlich verbal zu formulieren. Deshalb das kurze und alles sagende Statement. Die Frage hat viel ausgelöst in mir – siebenundzwanzig Jahre Forschen, Suchen und Finden zusammengefasst und mir gezeigt, dass Worte zu dünn dafür sind, es seien denn lapidare, wie die obigen, die können es wohl fassen. Andrea Heidekorn, Eurythmistin, Bonn
„Christus ist das wunderschöne und verwirrende und blutende Herz der Gegenwart." Jelle van der Meulen, Autor, Köln
„Der Christus ist für mich eine erlebbare Realität; sowohl als individuelle Wesenheit im Sinne eines ‚erleuchteten Jesus von Nazareth’, als auch als überpersönliche kosmische Funktion. Den Zugang dazu verdanke ich den vielfältigen Ausführungen Rudolf Steiners.“ Michael Werner, Laborant bei der „Hiscia“, Basel
„Christus ist für mich das in mir (und allen anderen Menschen - unabhängig davon, ob sie das ‚Christus’ nennen), was lebt aus in Freiheit gegründeter Liebe. Ich (persönlich) glaube, dass ein Gott, der Freiheit und Liebe ist, sich in die Welt entäußert hat und in mir in dieser in Freiheit gegründeten Liebe zum Bewusstsein seiner selbst kommt." Axel Ziemke, Waldorflehrer und Autor, Much
„Der Christus ist für mich der Kern meines wahren Wesens. Sein Ich hat (im Gegensatz zum menschlichen Ich) ‚nicht-ausschließenden’ Charakter, er ist somit auch der Kern des wahren Wesens meiner Mitmenschen. Wenn es mir gelingt, das immer wieder einmal ins Bewusstsein zu nehmen, gestaltet sich mein Schicksalsweg durchaus ‚haltbar’, hoffnungsvoll – und ich erfahre von Zeit zu Zeit eine Tiefendimension in mir selbst und meinen Mitmenschen, die über das Alltägliche mit seinen zeitlichen Begrenzungen weit hinausgeht. So bietet mir der Christus immer wieder Halt in meinem wahren Wesen – in der Art, wie es in Verbindung mit dem ‚Ganzen’ steht, auch wenn ich dieses wahre Wesen nur mit sehr vielen Abstrichen realisieren kann. Auf diesem Wege werde ich auch ‚erträglicher’ für meine Mitmenschen, selbst wenn ich mich häufig nicht erträglicher benehmen kann." Johannes Riesenberger, Haus Aja Textor-Goethe, Frankfurt am Main
„Der Christus ist für mich ‚das Brot des Lebens’.“ Dr. med. Michaela Glöckler, Medizinische Sektion am Goetheanum, Dornach
„Der Christus ist für mich keine religiöse Instanz, vielmehr sind die christlichen Überlieferungen für mich ein Hinweis auf das Erwachen des Göttlichen in Dir und in mir und in jedem Menschen. Das Erwachen Gottes wird im erkennenden Schaffen und im schaffenden Erkennen der Menschen verwirklicht: Das ist das neue evolutionäre Prinzip. Ohne Mensch kein Gott. Christus = Evolution 2.0“ Dr. med. Frank Meyer, Arzt und info3-Autor
„Der Christus ist für mich, was sich im Neuen Testament als neue Qualität des mit-menschlichen und mit-kreatürlichen Umgangs findet, und durch die Anthroposophie vertiefend verstehen lässt: Im Wesentlichen geht es um Entwicklung. Nicht mehr ‚Auge um Auge’ ..., sondern darum, den anderen in seiner Entwicklung zu unterstützen. Um Verzeihen als Ermöglichungsprozess. Um Ausgleich der Gesichtspunkte wie bei den zwölf Aposteln, nicht um bloße Harmonie. Um Sterben-lassen-können und Wiederauferstehen. Um Leben nach klaren Gesichtspunkten, ohne den anderen damit unfrei zu machen.“ Nikolai Fuchs, Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum in Dornach
„Der Christus ist für mich – was ich dem Christus sein kann.“ Enno Schmid, Frankfurt am Main
„Der Christus ist für mich derjenige, der mich das Staunen lehrt; derjenige, der mir einen stillen, freiheitlichen Innenraum eröffnet; derjenige, der mich beweglich macht, andere Wesen (auch) von deren Standpunkt aus zu begreifen.“ Kora Butz, per E-Mail
„Der Christus ist für mich das Antlitz meiner Kindheit." Olaf Stein, Buchhändler, Köln
„Ich bin Einzelkind. Der Christus ist für mich ‚mein Bruder’. Und er ist ‚das Werdeprinzip’. Der Vatergott ist das Sein, das Seiende, die Natur, der Kosmos. Der Sohnesgott, der Christus, ist das Werdende, sich Entwickelnde, das Lernfähige im Menschen, die Kultur. Der Geistgott ist das nicht verkörperte Geistsein, die ‚freie Aufmerksamkeit’, der ‚eine Geschmack’, das ‚Nichts’. Der Mensch ist mit den dreien verschieden verbunden. Dr. med. Hendrik Vögler, Dortmund
„Der Christus ist für mich ein gänzlich ‚untaugliches Objekt’ für Meinungsumfragen, weil ‚ER’ sich dem öffentlichen Gerede entzieht." Rolf Henrich, Eisenhüttenstadt
„Ich glaube nicht an Gott und ich glaube nicht an Glauben. Ethik, Moral und Höllenstrafen (auch unter dem falschen Namen "Kamaloka") sind eine Erfindung zur Machtausübung. Religion ist kein Opium, es ist Giftgas. Ein Gott, der einen unvollkommenen Menschen erschafft, um ihn dann dafür zu strafen und sich selbst preisen zu lassen – das ist, unter uns, der Inbegriff eines kümmerlichen Charakterschweins. Eine Welt ohne ihn ist in jedem Falle besser! Aber was ist mit Christus? Christus ist für mich dasjenige Wesen, das übrig bleibt, wenn mein religiöser Skeptizismus all das negiert, auf das er sowohl theoretisch als auch praktisch verzichten kann: Gott, Himmel und Hölle. Engel, Teufel und Heilige. Auch Archai, Devachan und Kamaloka. All das lässt sich gut reduzieren auf Mythen, auf psychische, soziale, geistige Urbilder und Zusammenhänge, auf Modelle und Hieroglyphen des Lebens. Es mögen brauchbare Modelle oder Bilder sein, vielleicht auch für aufgeklärte Menschen, aber ich hänge nicht an ihnen. Ich finde, auf sie zu verzichten wird mit Komplexität bestraft aber mit Klarheit belohnt. Bei Christus ist das anders. Christus ist eine Gestalt, die mir bei näherem Hinsehen so sehr am Herzen liegt, dass ich nicht auf sie verzichten mag, obwohl sie mir von allen als am wenigsten urbildhaft, als am wenigsten notwendig und auffindbar erscheint. Sie hebt sich von allen sonstigen religiösen Figuren, nicht nur christlichen, deutlich ab. Diejenige Gestalt, die dem Mensch gewordenen Gott am nächsten kommt, ist wohl nur Buddha, der Gott gewordene Mensch. Aber Christus spricht mich auf einer ganz speziellen Ebene an. Diese Ebene ist nicht die des Ehrfurcht erweckenden, unnahbaren Schöpfergottes. Nicht die des abstrakten Geistes. Nicht die des strafenden Richters. Nicht die des predigenden Propheten. Nicht die des erleuchteten Asketen. Auch nicht die des durchgeknallten Olympbewohners. Was Christus verkörpert, zielt so unmittelbar in das intimste Menschsein und ist so frei von allem Mächtigen, Besserwisserischen und ethisch Fordernden, dass es uns einen Zugang ohne jeden Vorbehalt öffnet. Christus straft nicht, er vergibt. Christus fordert nicht, er dient. Christus thront nicht, er ist unter uns. Christus ist die größte Erfindung des Menschen: er verkörpert nicht das göttliche, er verkörpert das menschliche Ideal! Er steht nicht einfach für ein göttlich Gutes, sondern umfasst auch die Fallibilität, die Unvollkommenheit, die Zwiespältigkeit des menschlichen Daseins, die erst das Leben so wunderbar und den Menschen so liebenswert macht. Sein Tod am Kreuz ist das Bild für die Verbindung mit der menschlichsten aller Lebensformen: der Vorläufigkeit. Und es ist vor allem das konsequente Vorziehen des Menschlichen vor dem Göttlichen! Der Verstand und die Religionen kommen ganz gut ohne Christus zurecht (auch die christlichen übrigens, die meist nur einen Popanz von Christus beschwören...). Natürlich auch der Atheist. Christus ist weder eine Forderung des Verstandes noch eine religiöse Notwendigkeit. Christus ist ein Anliegen, das menschlicher nicht sein könnte: die Verherrlichung und Anbetung des Menschseins als solchem in seiner höchsten, idealen, keineswegs göttlich-absoluten, sondern menschlich-vorläufigen Form. Für mich ist Christus der Inbegriff der Begegnung mit dem anderen Menschen, der ideale Freund, die Hypostasierung dessen, was dem Geist nur als Mensch in seiner Entäußertheit möglich ist: sich selbst im Anderen zu begegnen, Lust am Gegenüber zu finden, sich an der Einheit in der Entzweiung zu ergötzen. Christus ist diese Begegnung und damit das intimste Anliegen des Menschen – zumindest meines. Christus ist das Wesen des Menschen. Und seine mythische Ausgestaltung, die am Beginn der christlichen Religionen steht, ist nur eine mögliche, zeit- und kulturgebundene, zwar ziemlich erfolgreiche aber auch genug missbrauchte Selbstverständigung des Menschen mit sich über dieses Anliegen. Christus ist für mich der liebenswerteste, nein, der einzige liebenswerte Himmelsbewohner. Er ist der Mensch unter den Göttern und damit der Einzige, auf den ich nicht verzichten will." Christian Grauer, IT-Dienstleister und Autor, Stuttgart
„Christus ist für mich pure Kraft, die uns alle verbindet. Ich fühle mich gehalten, bestärkt, getröstet, inspiriert, ganz tief drinnen froh! Manchmal, in wichtigen Situationen, habe ich das Gefühl nicht alleine zu sprechen. Das Sich-Verbinden führt dann auch zu einer besonderen Ausstrahlung, die mir eine Gänsehaut beschert. Mein Gehirn scheint dann mit jeder Zelle wach und gut durchblutet zu sein. Auch die Kraft des Zufalls gehört dazu. Wer mit einem klaren guten Willen seiner Lebensaufgabe folgt, auf den bewegen sich passende und vorwärtsbringende Begegnungen und Ereignisse zu. Es entwickelt sich eine Art Magnetismus. Christus ist die gemeinsame geistige Ebene, aus der wir schöpfen, denn wie kann es sonst anders sein, dass wir Menschen immer wieder, unabhängig voneinander auf identische Ideen und Worte kommen, ja sogar gleiche Grafiken/Bilder zeichnen, wenn es um Zukunftsentwicklung geht? Auf jeden Fall eine sehr wohltuende Vorstellung, oder?“ Claudia Klebach, Unternehmerin, Mengerskirchen
„Der Christus ist für mich... nach wie vor etwas völlig Unfassbares. Wenn ich mein Bewusstsein auf ihn fokussiere, wie ich es jetzt gerade, veranlasst durch diese Frage, zu tun versuche, dann ist es, als würde ich versuchen, Wasser festzuhalten: Es zerrinnt mir zwischen den Fingern. Aber: Beim Unterrichten der Eurythmie habe ich gelernt, das Wesentliche einer Bewegung dadurch zu sehen, dass ich meinen Blick nicht direkt auf den Tänzer richte, sondern etwas ‚daneben’, ober- oder unterhalb. Plötzlich verlieren sich Details in der Unschärfe, das Charakteristische tritt hervor. So auch geht es mir mit dem Christus: Immer wieder zeigt er sich flüchtig an der Peripherie meiner Wahrnehmung, bei einem Gespräch, einer Lektüre, in der Selbstreflexion: als das Aufleuchten eines Gesichts, das aufmerksam und liebevoll in mein Leben sieht, und schon wieder verschwunden ist, sobald ich mich ihm zuwende. Doch manchmal überrascht er mich mit seiner starken, unausweichlichen Präsenz. Wie jüngst bei einem Kirchenkonzert kurz vor Weihnachten, in dem christfestlicher Gesang und kölsche Lebensfreude zu einem herzerwärmenden Potpourri zusammenfanden. Dann muss ich danach ganz schnell raus auf die Straße, wo Autos hupen, Dönerduft in der Luft liegt und ein Penner hinter eine Parkbank pisst. ER ist einfach too much. Und ER weiß es. Und grinst sich eins, wenn er mich in den nächsten Burger King flüchten sieht, als wäre eine Bagage Teufel hinter mir her...“ Michael Heidekorn, Eurythmielehrer und Autor, Köln
„Der Christus ist für mich irgendetwas ganz Geniales. In mir selbst als mein Genie, mein höherer Genius - und dasselbe außerhalb von mir in der Welt für jeden Menschen und alle Materie. Er ist für mich das Allerpersönlichste und Überpersönlichste in einem, vielleicht könnte ich sagen: der ‚Genius Loci’ eines einzelnen Menschen und des gesamten Weltalls zugleich. Und damit das, was alle Menschen individualisiert und gleichzeitig untereinander und mit allen anderen Welten verbindet...“ Astrid Hellmundt, Autorin, Berlin
„Der Christus ist für mich… So einfach geht das, denke ich, nicht. Das würde ja schnell zu einer Begrenzung dessen führen, was für mich mit dem Christus gemeint sein kann. Eine Personalisierung, etwas Greifbares und daher nicht mehr Universelles. Das Konzept ‚Nicht ich, sondern der Christus in mir’ lässt einem selber immer wieder die Möglichkeit, die eigenen höheren Ziele mit einem höheren zu verbinden. Was mache ich damit? Der Christus ist für mich der Gradmesser der Übereinstimmung meiner eigenen Handlung mit mir selber, mit dem was ich eigentlich wirklich will, mit dem, in dem ich mich mit dem Ganzen verbunden und in Einklang finden kann, also mit ihm.“ Dagmar Brockstedt, per E-mail
„Der Christus ist für mich die Loslösung des Geistigen aus irdischer Umklammerung für das geistige Weiterkommen des Irdischen.“ Markus Lau Hintzenstern, Fotograf, Berlin
„Der Christus ist für mich – frei nach Hegel – dasjenige in mir, von welchem ich nur soviel weiß, wie dieses von sich selber! Der Christus ist für mich eine Kraftquelle, in deren Dienst ich mich stelle. Er ist in mir und ich ein Teil von Ihm. Er ist unglaublich schön und warm. Ich habe große Dankbarkeits-Gefühle zu Ihm. Suchen tu ich Ihn in anderen. Bei meinen Freunden find’ ich Ihn. Wenn mich jemand nervt, such’ ich Ihn auch... das aber ist dann Champions-League. Ich kann auch sagen: Der Christus nimmt uns die Möglichkeit, nicht selber die Verantwortung zu tragen! Seine größte Gabe ist die Bedingungslosigkeit. Daniel Häni, Unternehmer, Basel
„Der Christus ist für mich ein Augenblick, in dem ich ganz und gar mitten im Leben stehe, verantwortlich handeln muss und dann den Mut habe, den einzelnen Menschen zu schützen vor allen so genannten Sachzwängen. Es ist der Augenblick, wo der Blues zum Swing wird, wo ein inneres Verharren und Verhärten sich auflöst durch ein Wort, eine Musik und zum Tanz wird in neue Lebenserfahrungen. Es ist der Augenblick reiner Freude am Leben. Mutig und frei durch Raum und Zeit gehen können und anderen und mir Hoffnung geben, das mein Christus.“ Astrid Wörn, Sozialpädagogin und Autorin
Thema des Monats März: Zwischen Restauration und authentischer Mystik – wohin steuert das Christentum? Die wachsende spirituelle Autonomie der Menschen und die dialogische Begegnung unterschiedlicher Religionen sprengen zunehmend den Rahmen enger Bekenntnisse. Dennoch gibt es gegenwärtig einen Trend zur Re-Konfessionalisierung des Christentums, die in Zeiten der Verunsicherung Ängste kanalisieren und verlorenes Terrain zurückgewinnen soll. Angefangen von Rudolf Steiners Neudefinition des Christentums als „mystische Tatsache“ über das kosmologische Christentum eines Teilhard de Chardin bis hin zu zeitgenössischen christlichen Mystikern wie Willigis Jäger oder Laurence Freeman gibt es aber auch ein breites Spektrum spirituell-authentischer christlicher Praxis, über das wir uns an diesem Abend austauschen wollen.
Moderation: Dr. Jens Heisterkamp, Zeitschrift info3; Gast: Bertolt Hellebrand, Pfarrer der „Christengemeinschaf“ Frankfurt. Donnerstag, 15. März, 20.00 Uhr im Amselhof, Frankfurt Alt Niederursel 22 Auskunft über die info3-Redaktion www.amselhof-akademie.de
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