Herr der Ringe im Kino - "Naturgeister" in den Flensburger Heften
Die Elementarwesen kommen!
Von Sebastian Gronbach
Im zweiten Teil der Herr der Ringe-Verfilmung reifen die Naturwesen unmittelbar in die große Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse ein. Entsteht gegenwärtig eine neue Offenheit für die elementarische Welt? Sebastian Gronbach über das Zusammentreffen eines außergewöhnlichen Films mit einer überraschenden Interview-Serie.
Wer diesen Winter nicht im Kino war", schrieb Die Zeit, der versteht die Welt nicht mehr." Nun, sagen wir es einmal so: Wer diesen Winter nicht im Kino war und gleichzeitig "Elementarwesen" für einen Begriff aus der Teilchenphysik hält, der, nun ja, der versteht die Welt wirklich nicht mehr. Denn plötzlich zu Beginn des neuen Jahrtausends sind genau diese Elementarwesen allgegenwärtig - diesmal für alle sichtbar. Nicht nur auf Kinoplakaten und in Zeitschriften, nein auch auf Müslipackungen, in Ü-Eiern, auf Klopapier und in allen erdenklichen Formen und Farben sind sie zu sehen: Zwerge, Elfen, Trolle, Zauberer, Geister und Bäume, bei denen man nicht anders kann als zu sagen: "Lasst uns die Bäume lieben, die Bäume sind uns gut..." Es ist Elementarwesen-Zeit, hier und überall auf der Welt.
Für Menschen, die seit frühster Kindheit im Garten Moosbetten und Tellerchen mit Wasser für die Zwerge bereitgestellt haben und die in Kindergarten und Schule Geschichten von Feen, Trollen und Zwergen gehört haben, mag das alles nicht sonderlich neu sein. Auch Info3-LeserInnen sind in dieser Hinsicht bereits zu Hardcore-Insidern geworden.
Für alle anderen normalen Menschen aber muss doch dieser Hype um die, in der Regel unsichtbaren, Helfer und Nerver reichlich seltsam vorkommen, oder nicht? Weit gefehlt. Überraschendes kommt ans Licht, wenn man neuen Umfragen unter dem Menschengeschlecht glauben darf: Das Forsa-Institut hat jüngst 1000 Bundesbürger befragt. Danach wünschen sich 47 Prozent der Befragten unter 45 Jahren eine Elfe, Fee, Nixe, einen Kobold oder Zwerg als Mitbewohner. 59 Prozent der Befragten halten die meisten Naturgeister für gutmütig. 40 Prozent der unter 30-Jährigen glauben, dass Fabelwesen ihnen helfen würden, wenn sie sie darum bäten. Wer die Deutschen für nüchtern und abgeklärt hält, irrt: Gut die Hälfte der Bundesbürger bekennt sich, laut Forsa-Studie, zum Glauben an Elfen und Trolle.
Dreißig Jahre nach dem Tod des 1892 in Südafrika geborenen "Vater der Ringe" ist die überaus opulente und in jeder Hinsicht großartige Verfilmung des Stoffes in aller Hirne und Herzen. Soviel cineastische Power war nie in der Geschichte des Kinos. Aber Ausstattung, Computeranimation und schauspielerische Leistung alleine sind es nicht, die nun bereits im zweiten Jahr die Menschen auf der ganzen Kinowelt in Atem halten. Vor allem fesselt die ZuschauerInnen der schlichte Kampf zwischen Gut und Böse - ausgetragen von märchenhaften Gestalten.
17 Naturgeister erstmals direkt befragt. Wow!
Zwerge und Co. sind in. Wer darüber ernsthaft und seriös schrieb, konnte dies oft nur im wolligen Schutz eines anthroposophischen Verlages tun. Gerade erst haben die Flensburger Hefte einen Band herausgegeben, in dem niedergeschrieben ist, Was die Naturgeister uns sagen 1. Und als klänge das nicht schon genug nach verschrobener anthroposophischer Mottenkiste, setzten die Flensburger im Untertitel in bester Bild-Manier noch eins drauf: "Naturgeister - im Interview direkt befragt" und das gleich bei siebzehn verschiedenen Wesenheiten. Mit dabei sind "Gnunno der Grüne" ("Ich bin der Chef der Grünen"), Knut, der Sandige ("Bin ich eines, oder bin ich viele?"), das "Glasmännchen" ("Wenn ein Glas kaputt geht, entstehen viele Glaswesen"), Etschewit, der Nasse ("Wir dürfen nur indirekt töten") und Echnaton, der Feurige ("Der Elektrosmog wird zunehmen").
Auch wenn die Flensburger betonen, die Naturgeister "direkt" zu befragen, so nehmen sie dennoch einen üblichen Umweg über ein so genanntes Medium. In diesem Falle Frau Verena Staël von Holstein. Die adlige Dame berichtet zunächst verschwörerisch davon, dass "viel unternommen wurde, damit das Projekt nicht zustande kommt", zwar möchte sie darüber jetzt nicht mehr sagen, aber zur Sicherheit findet das gesamte Gespräch "unter einer Silberkuppel, die unser persönliches Schutzschild ist", statt. Natürlich nicht irgendeiner Silberkuppel, sondern einer, die von "Silberwesen" gesponnen wurde. Und - man weiß ja nie - "zusätzlich haben wir den Ton Es als Glocke über uns". Um auch die letzte Sicherheitslücke zu schließen, ist "der Große anwesend, um uns zu beschützen. Und um ihn zu besiegen, muss schon ein sehr Großer von der anderen Seite kommen." Kein Zweifel jetzt sind sie sicher.
Man kann es wenden, wie man will: Beim Thema Elementarwesen sind Anthroposophen die elementare Zwergen-Nasenlänge voraus und gäbe es im Goetheanum ein Kino, so müssten die exklusiven Uraufführungsrechte für den Film Herr der Ringe dort liegen.
Wer Kontakt zu diesen für das physische Auge unsichtbaren Figuren aufnehmen wollte, der musste sich bisher damit begnügen, in jedem siebten Ei zu suchen oder alternativ zwei Fragen an Frau Verena Staël von Holstein zu schicken, die dann von Müller, dem Hausgeist ("Ich stülpe mich um") oder der leicht nationalistischen Madleine, der Kieferndame ("Bäume aus fremden Ländern sind für uns sehr schmerzhaft") beantwortet wurde - gegen eine Schutzgebühr von zehn Euro.
Jetzt auch im Kino: Ring frei für Elementarwesen
Informationen aus erster Hand zu der elementaren Welt gab es natürlich auch von anderen anthroposophischen Autoren oder aber vom Meister selbst ("Denken wir diese Gedanken weiter, so werden wir uns sagen müssen: Wir sind ganz umgeben von geistigen Wesenheiten! Wir gehen durch die Luft, und sie ist nicht nur chemische Substanz, sondern jeder Windhauch, jeder Luftstrom ist die Offenbarung geistiger Wesenheiten. Wir sind umgeben und ganz und gar durchdrungen von diesen geistigen Wesenheiten, und der Mensch muss in Zukunft, wenn er nicht ein ganz trauriges, sein Leben ausdörrendes Schicksal erfahren soll, eine Kenntnis haben von dem, was um ihn lebt. Ohne diese Erkenntnis wird er nicht mehr weiterkommen können." 2)
Nun aber heißt es auch im Kino: Ring frei für die Elementarwesen. Und gegenüber allen anderen Wegen, sich über die unsichtbare Welt ein Bild zu machen, hat dieser Film einen entscheidenden Vorteil: Es ist der Weg der Kunst. Während es sich biederste Interviews unter Silberkuppeln gefallen lassen müssen als materialistischer Aberglaube mit einem allerdings beachtlichen Unterhaltungswert abgeurteilt zu werden, so entzieht sich der neuseeländische Regisseur Peter Jackson wie jeder Künstler diesen intellektuellen Kriterien.
Anstatt über Elementarwesen, Gut und Böse zu dozieren, werden in bester Tradition der Märchenerzähler oder einer guten Eurythmieaufführung Bilder entworfen, Bilder, die auf einer persönlichen künstlerischen Ebene das abbilden, was Tolkien in so phantastischer Weise aufgezeichnet hat.
Tolkien hat mit diesem Werk nichts Geringeres vollbracht, als eine Welt aus sich heraus neu zu erschaffen, mit einem eigenen, aus ihm geborenen Schöpfungsmythos, einer uralten Geschichte, einer eigenen präzisen Geographie und erdachten Wesenheiten, die in den Erzählungen menschlicher Tradition nicht auftauchen. Mit eigener vollständiger Sprache, Grammatik und eigenem Vokabular.
Ehrfurcht wird zu Opferkraft - Ausdauer wird zu Treu - Mut wird zu Erlöserkraft
Am Ende seiner Geschichte wird die Ehrfurcht vor dem Guten zur Opferkraft, mit der das Böse besiegt werden kann. Der immer wieder neu gefasste Mut Frodos wird letztlich in eine Kraft verwandelt, die das Böse erlösen kann. Die Ausdauer, das Durchhaltevermögen und die Standhaftigkeit Sams auch in den bittersten Stunden wird zu einer Freundschaftstreue, die Frodo immer aufs Neue seine Willens- und Körperkraft entfalten lässt.
Das Wohltuende am Werk Tolkiens und Jacksons, die von nun an als geistige Zwillinge gelten müssen, das Wohltuende ist, dass den LeserInnen und ZuschauerInnen überlassen wird, ob sie diese Kreation als reine Unterhaltung anschauen oder die tieferen Geheimnisse entdecken möchten. Kinokuppel, statt Silberkuppel - Dolby Surround statt Es-Ton.
Tolkien selber, der aus seiner christlich-katholischen Weltsicht nie ein Geheimnis machte ("Der Herr der Ringe ist natürlich von Grund auf ein religiöses und katholisches Werk; unbewusstermaßen zuerst, aber bewusst im Rückblick" 3), hat ganz bewusst darauf verzichtet vordergründig von konkreten religiösen Dingen zu sprechen: "Ich habe mich absichtlich bei allen Anspielungen auf die höchsten Dinge auf Andeutungen beschränkt, die nur der Aufmerksame erkennen kann, oder sie unter unerklärten symbolischen Formen gehalten. Darum kommen Gott und die engelhaften Götter...nur an manchen Stellen zum Vorschein, wie in Gandalfs Gespräch mit Frodo: 'Im Hintergrund war noch etwas anderes am Werk, das über die Absicht des Ringschöpfers hinausging' oder in Faramirs Danksagungsritus beim Essen." 4 Wenn der Regisseur einen seiner Protagonisten in einer gefahrvollen Situation stoßgebetsartige "Beschütze uns" ausrufen lässt, ohne die personale Anrufung "Gott" zu verwenden, macht er humorvoll klar, dass er verstanden hat, was Tolkien wollte.
Künstlerische Leidenschaft und finanzieller Erfolg
Ist bereits das schriftstellerische Werk Tolkiens in großen Teilen liebevolle und detaillierte Naturbeschreibung, so leben auch die Verfilmungen vor allem durch ihre atemberaubenden Naturaufnahmen. Gleich zu Beginn der Zwei Türme fliegt die Kamera verliebt durch die Bergwelt Neuseelands und macht deutlich, wer in dem 180 Minuten-Streifen immer wieder die Hauptrolle spielt: Die Natur, mit den sprechenden Baumwesen (Ents), als offensichtlichstes Element, welche sich nach liebevoller Anerkennung und Pflege sehnen. Aber auch die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde treten als lebensvolle und elementarisch belebte Kräfte auf und dienen sowohl den guten als auch den bösen Kräften, wie auch Steiner beschrieb, zwar mit Verstand, aber ohne jegliche Verantwortung für ihre Taten.
Die Großtat Jacksons selber lag darin, dass er sein eigenes Künstlerschicksal mit der Trilogie verband, denn der Stoff galt als absolut unverfilmbar, und wer es doch wagen sollte, dem wurde ein Desaster prognostiziert. Er lebte gut fünf Jahre lang in Mittelerde: Erst schrieb er drei Jahre mit seiner Frau das Tausend-Seiten-Werk zum Drehbuch um, dann folgte die Umsetzung seines Mammutprojekts: die gleichzeitige Verfilmung aller drei Bände in drei Spielfilmen, Gesamtdauer über neun Stunden, die Kosten überstiegen die 300 Millionen Dollar-Grenze.
Die erste Klappe fiel im Oktober 1999, am 22. Dezember 2000 die letzte. Die Postproduktionsphase dauerte ein weiteres Jahr. So viel künstlerische Leidenschaft gepaart mit gleichzeitigem finanziellem Erfolg sucht seinesgleichen.
Ziehen Sie sich warm an
Eines der Erfolgsgeheimnisse dieses Filmes ist auch, dass er gerade zur rechten Zeit kommt. Er trifft auf Menschen, die im Grunde ihres Herzens bereit sind für eine Botschaft, die ihnen sagt, dass ihr Planet mehr ist als ein Klumpen Erde mit ein paar zufällig mutierten biochemischen Vermischungen und einigen physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Im neuen Jahrtausend sind die Menschen in ihrer Mehrheit bereit anzuerkennen, dass ihre Welt eine belebte Welt und ihre Erde etwas wirklich Lebendiges ist. Die wechselseitige Durchdringung von Geist und Materie, die Anerkennung der menschlichen Wiederverkörperung als einer Form der Treue zur Mutter Natur und zur Erde und letztlich zu dem so genannten Christuswesen, welches die Erde zu seinem Körper erkoren hat - alle diese Erkenntnisse wollen in die Welt. Sie suchen sich ihre Wege und manche kommen einem entgegen, wenn man gerade eine Maxi-Tüte Popkorn im Schoß und einen Liter Cola zwischen den Füßen hat. Natürlich gibt es andere Wege sich inspirieren zu lassen, aber die machen weniger Spaß.
Die in bestimmten geistigen Kreisen anzutreffende Ängstlichkeit oder gar Feindseligkeit gegenüber weltlichen und materiellen Abgründen oder gar die Hoffnung, von diesen materiellen Dingen befreit zu werden, ist eine altertümliche und "vorchristliche" 5 Haltung. Der Mensch ist da wirklich ganz Mensch, wo er die Welt der Materie genauso liebt, wie ihre seelischen, vitalisierenden und geistigen Hintergründe. Die erlösende Kraft der Liebe gilt allerdings nicht nur abstrakt für Steine, Tiere und Pflanzen, sondern auch konkret für Popkorn, Kino und anschließend Burger King.
So gesehen kann der Kinobesuch ein Schritt sein, den die Menschheit auf ihre unsichtbaren Begleiter zu macht. Dass man nach dem Film natürlich nicht vor dem Kinopalast stehen bleiben darf, wenn man selber Begegnungen der dritten Art haben will, ist klar. Der nächste Weg muss auch nicht zwangsläufig in eine anthroposophische Buchhandlung sein, auch Verena Staël von Holstein und ihre siebzehn Freunde müssen nicht konsultiert werden. Also, wie geht es weiter, wenn man das Kino hinter sich gelassen hat und selber checken möchte, ob es etwas Neues von den Wurzelkindern gibt? Mein Tipp: Man gehe vor Einbruch der Dunkelheit in einen tiefen Wald, setze sich gut gewärmt unter einen Baum und verharre dort bis zum Sonnenaufgang. Wem und was begegnet man dort? Nun, mit jedem Gedanken, den wir bilden, mit jedem Wort, das wir sprechen, mit jeder Tat, die wir tun, erzeugen wir neue Elementarwesen. Sie könnten sich selbst begegnen - deswegen: Ziehen Sie sich warm an.
Auf dem okkulten Eis ausgerutscht
Eine etwas andere Begegnung mit sich selbst hatte vielleicht auch Wolfgang Weirauch, der die ehemalige 43-jährige Waldorfschülerin für die Flensburger Hefte interviewte. Die Aussagen der verschiedenen Naturgeister klingen nämlich nicht nur verdächtig nach Steiner, sondern auch nach Weirauch. Dieses Phänomen tritt auch immer wieder bei Kontaktversuchen mit Verstorbenen auf. Das Medium scheint tatsächlich alles über den Verstorbenen zu wissen, vor allem berichtet es intim über die Beziehung zum Hinterbliebenen, der das Medium konsultiert hat. Ohne dass dem Medium das bewusst sein muss, nimmt es Gedanken und Empfindungen seines Gegenübers wahr und "verkauft" diese als Botschaft von Verstorbenen. Weirauch selber bemerkt an einer Stelle eine seltsame Ungereimtheit: "Ich habe gemerkt, dass Sie (das Medium) bereits eine Antwort der Geistwesen bekommen, während ich meine Frage noch ausspreche. Dabei denke ich besonders an Fragen, die ich noch gar nicht ganz im Bewusstsein habe und für die ich noch einmal auf mein Papier schauen muss".
Frau von Holstein antwortet darauf: "Sie wissen schon alles, während Sie fragen, eigentlich schon mit dem ersten Fragewort". Genau das trifft es. Weirauch ist sich selbst begegnet.
Mit diesem Heft betrat er okkultes Glatteis, dafür benötigt man Mut - den hat er bewiesen.
Leider hat er die kritische, wache und be-wusste Sicht auf sich selber dabei vergessen - eine der wichtigsten Regeln des okkulten Forschers.
Herr der Ringe und Flensburger Hefte
Verena Staël von Holstein und ihren Freunden ist wieder ein wenig mehr Ruhe zu gönnen. Ihre Art der Kommunikation mit Elementarwesen soll gar nicht angezweifelt werden, auch nicht die Realität von Elementarwesen, die im Leben vieler Menschen ihren Platz haben.
Allerdings ist die Sensationslüsternheit und Einfältigkeit, mit der Wolfgang Weirauch die "teils wunderschönen, teils auch erschreckenden Schilderungen in den spannenden Interviews" 6 verkauft, nur schwer zu ertragen. Welches Menschenbild pflegt eigentlich Weirauch, wenn er sich die zentralen Menschheitsfragen von Zwergen herunterbeantworten lässt - oder solche Antworten gar für 10 Euro das Stück verkauft? Die Synchronizität 7 dieses kleinen Buches und dem großen Kinofilm, den wirklich niemand verpassen sollte, scheint mir trotz aller Unterschiede vorhanden. Die wesenhafte Natur will tatsächlich mit dem Menschenwesen ins Gespräch kommen. Insofern spielen Wolfgang Weirauch und Peter Jackson für den selben Verein - nur in anderen Ligen.
Fußnoten:
1. Was die Naturgeister uns sagen. Im Interview direkt befragt. Flensburger Hefte Nr. 79. zurück 2. Rudolf Steiner, Natur- und Geistwesen. Ihr Wirken in unserer sichtbaren Welt., GA 98 zurück 3. J.R.R. Tolkien: Briefe, Hg. von Humphrey Carpenter, Klett-Cotta 1991 zurück 4. J.R.R. Tolkien: Briefe, Hg. von Humphrey Carpenter, Klett-Cotta 1991 zurück 5. Piertro Archiati: Karma, Gnade und Freiheit im täglichen Leben. Verlag Freies Geistesleben, 1998, S. 42. zurück 6. Klappentext des Flensburger Heftes zurück 7. Ein Begriff C. G. Jungs mit dem er beschreibt, dass äußere Ereignisse ihre Entsprechung auf einer anderen Ebene ohne direkten Ursache-Wirkungs-Zusammenhang haben. zurück
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