Fragen zur heutigen Gentheorie
Biologisch-dynamischer Landbau als praktische und ethische
Von Lukas Michael Rist
Die heutige materialistisch geprägte Genanschauung geht davon aus, dass die Ursache sämtlicher Lebensvorgänge in den Genen liege, die im Sinne einer komplizierten physischen Kausalität mit den verschiedensten Rückkopplungseffekten wirke. Genetische Information wird in diesem Zusammenhang verstanden als ein kausal-chemisch ablaufendes Geschehen, welches durch die stoffliche Beschaffenheit der beteiligten Komponenten erklärt werden könne. Damit wird auch klar, dass eine solche kausale Theorie der Natur nichts darüber aussagen kann, wie wir mit ihr umgehen sollen. Jonas (1987) formuliert das so: "Da dieselbe Evolutionslehre, wovon die Genetik ein Grundstein ist, uns eines gültigen Menschenbildes beraubt hat (denn alles entstand indifferent aus Zufall und Notwendigkeit), so können die tatsächlichen Techniken, wenn sie erst bereit sind, uns seltsam unbereit für ihren verantwortlichen Gebrauch treffen. Der Antiessentialismus der herrschenden Theorie, die nur De-facto-Ergebnisse evolutionären Zufalls kennt und keine gültigen Wesenheiten, die ihm Sanktionen gäben, überliefert unser Sein einer Freiheit ohne Norm." Die einzige wissenschaftliche Möglichkeit, diese Gegensätze einer zufälligen Natur und eines verantwortungsvollen Verhaltens kann demnach nur in einer Synthese von Natur- und Geisteswissenschaft liegen, die zu einer Einsichtsethik führt. DenWeg dazu sollen die folgenden Ausführungen aufzeigen.
Erkenntniswissenschaftliche Grundüberlegungen
Oft vergleicht man den genetischen Code mit einer Bibliothek. Nun ist klar, dass die Bücher in der Bibliothek sich nicht selbst lesen, sondern von den des Denkens fähigen Menschen gelesen werden müssen. Die Buchstaben stellen eine der Bedingungen dar, mit deren Hilfe geistige Information aus dem Bewusstsein zu Papier gebracht und auch wiederum mittels des Denkens ins Bewusstsein zurückgeholt werden kann. Dass die Buchstaben tatsächlich nur eine Bedingung sind und der Geist den Inhalt bestimmt und nicht jener von diesen bestimmt wird, wird dann klar, wenn man den gleichen Text in eine andere Sprache übersetzen muss. Dabei bleibt der geistige Gehalt der gleiche, aber es herrschen andere Bedingungen, d.h. andere Buchstaben müssen gebraucht werden. Wir sehen also, dass das Bestimmende der Geist ist und das Bestimmte, die Buchstaben, sich durchaus ändern können bzw. müssen, ohne einen kausalen Einfluss auf den Inhalt, den geistigen Gehalt zu haben. Dass es sich mit den Genen ganz ähnlich verhält, dass also die Gene nur eine Bedingung sind, deren sich die geistigen Tier- oder Pflanzenarten bedienen, sei im folgenden mit Beispielen aus der molekularbiologischen Forschung gezeigt.
Gene und Umwelt als Bedingungen der Artentfaltung
Zunächt ist einmal festzuhalten, dass die sogenannte Gentechnik oder Gentechnologie diesen Namen überhaupt noch nicht verdient, da zum einen die meisten Experimente gar nicht "gelingen", d.h. keine Bestätigung der materialistischen Theorie liefern, bzw. wenn sie "gelingen", Missbildungen hervorrufen oder unerwartete Erbgebnisse produzieren. Es handelt sich also um keine ausgereifte "Technik" sind, sondern ein weites Feld wissenschaftlicher Forschung. Hinzu kommt, dass über viele Experimente, die nach der gängigen Theorie nicht gelingen, gar nicht berichtet wird (Fox, 1991). Hätte eine Maschinentechnologie einen ähnlich unsicherem Ausgang, so würde sich wohl kaum jemand in ein Flugzeug oder in einen Zug setzen. Dies ist mit ein Grund, warum neuerdings selbst innerhalb der molekularbiologischen Forschung eine Selbstüberschätzung der Möglichkeiten der Gentechnik zugegeben und mehr wirkliche Forschung verlangt wird (Marshall, 1995).
Am meisten Verbreitung hat die Gentechnik bei Bakterien gefunden, wobei Wirz (1995) darauf hinweist, dass dies deshalb so ist, weil sich Bakterien in Millionenzahl leicht züchten und die wenigen gewünschten Exemplare gut isolieren und anschliessend wieder vermehren lassen. In Bakterien lassen sich auch Gene von höher entwickelten Organismen einfügen, aber selbst dann ist der Ausgang nicht immer gewiss, wie das Beispiel des Escherichia coli Bakteriums zeigte, dem ein Fremdgen für die Oxidation von Naphtalen zu Salicylsäure eingesetzt wurde und das daraufhin unerwarteterweise den Farbstoff Indigo bildete (Ensley et al., 1983). Auch muss man bedenken dass bei Prokaryonten (Organismen ohne echten Zellkern), zu denen die Bakterien gehören, stets das gesamte Genom (alle Gene) exprimiert (zur Erscheinung gebracht) wird, während bei den Eukaryonten (Organismen mit echten Zellkern), zu denen die allermeisten Pflanzen und alle Tiere gehören, nicht das gesamte Genom, sondern nur ein Teil davon exprimiert wird. Ein Gen der Eukaryonten besteht meistens aus Teilen, die exprimiert und solchen die nicht exprimiert werden. Erstere nennt man Exons und letztere Introns. Dabei kann es auch vorkommen, dass einige DNA-Sequenzen schlussendlich mehr als ein Protein kodieren können oder dass Gene überlappen können. Durch alternatives Spleissen (Lewin, 1991) können aus der gleichen Sequenz von Nukleinsäuren verschiedene Proteine entstehen. Die höherentwickelten Arten sind weniger fähig sich den unterschiedlichen Umweltbedingungen anzupassen, im Gegensatz zu den universelleren Organismen, die sich unter verschiedenen Bedingungen zur Erscheinung bringen können und deshalb vom Experimentator aus gesehen, besser manipulieren lassen.
Dies macht auch verständlich, warum die Genmanipulation vor allem bei Säugetieren auf so grosse Schwierigkeiten stösst. So wird bei den sog. knock-out Experimenten an Mäusen, bei denen ein Gen auf molekularem Wege gezielt ausgeschaltet werden soll, von ungefähr einer Million behandelter Zellen nur eine mit dem gewünschtem Effekt gefunden (Capecchi, 1994). Bei der "Herstellung" transgener Tiere fällt der enorm hohe Embryonenverbrauch auf. Bei einem dreijährigen Grossversuch mit Schweinen entwickelten sich nur 8< der 7000 manipulierten Eizellen bis zur Geburt und von diesen 8> hatten etwa 7< das fremde Gen tatsächlich eingebaut. Das ergibt eine Erfolgsquote von rund 0.6> (Pursel et al., 1989). Weiter ist noch anzufügen, dass bei den Tieren, die das Fremdgen dann tatsächlich auch besassen, der Effekt desselben in den allermeisten Fällen in Missbildungen oder Funktionsstörungen bestand. So wuchsen bei obenerwähntem Versuch die Schweine zwar schneller, auf längere Sicht aber war dies der Gesundheit der Tiere abträglich, da sie sehr stark zu gastrischen Geschwüren, Arthritis, Cardiomegalie, Dermatitis und Nierenkrankheiten neigten (Pursel et al., 1989). Durch diesen Eingriff waren also die Bedingungen für die Schweineart so ungünstig geworden, dass sie ihren Organismus nur mehr ungenügend gestalten konnte. Durch das aufgezwungenes Wachstum konnten die Organe nicht mehr harmonisch ausgebildet werden und z. B. die Knorpelfestigkeit darunter litt.
Durch die oben erwähnten knock-out-Experimente erhoffte man sich, Aufschluss über die Funktion des ausgeschalteten Gens im Organismus zu erhalten. Zum grossen Erstaunen der Experten war aber eine grosse Zahl dieser Experimente ohne jede sichtlichen Folge für denselben oder es wurden ganz andere Eigenschaften, als von der theoretischen Analyse her erwartet, betroffen (Saga et al. 1992; Bulfield et al., 1984; Piedrahita et al., 1992; Rudnicki et al., 1992). In einem Fall, bei dem ein Gen inaktiviert wurde, dessen Produkt als wichtig für gewisse Lernleistungen betrachtet wurde, lernten die Mäuse ohne dieses betreffende Gen sogar besser als diejenigen mit dem Gen (Picciotto et al., 1995).
Wir wissen ja alle, dass seelisch-geistige Zustände Auswirkungen auf unsere Körperfunktionen haben, beispielsweise wenn wir erröten oder wenn der Adrenalingehalt bei besonders starker Erregung steigt, oder wenn wir vor Aufregung zittern. Die Vermittlung dieser seelischen Zustände geschieht durch die Hormone, die dann vermehrt gebildet und ausgeschüttet werden. Die Hormonproduktion ist also die Folge des seelischen Zustandes und nicht dessen Ursache (was jede vorurteilsfreie Selbstbeobachtung zweifelsfrei ergibt). Nun nehmen wir dies ja nur in besonders extremen Fällen bewusst wahr. Die Hormone, die in verschiedenen Organen (Leber, Niere etc.), gebildet werden, stellen also die Bedingung dafür dar, dass unsere seelisch-geistigen Zustände auf den Körper wirken können. Deshalb bezeichnet man sie auch als Botenstoffe oder eben Informationsträger. Nun werden diese Hormone ja oftmals vom Nervensystem (Gehirn) reguliert, welches natürlich besonders empfindlich für die seelisch-geistigen Vorgänge ist. Interessanterweise können nun bestimmte Hormone auch einen Einfluss auf die Gene ausüben und regulierend in das genetische Geschehen eingreifen (Wehner & Gehring 1990). Es fliesst also Information nicht nur vom Protein zur DNA, sondern auch von der immateriellen Art zum Hormon (welches ein Protein ist) und dann zur DNA. Zudem wurde erst vor wenigen Jahren bekannt, dass die Aminosäurensequenz noch auf der Stufe der RNA verändert werden kann. Das heisst es gibt dann Aminosäuren im Protein, die nicht auf der DNA codiert waren. Man nennt diesen Vorgang RNA editing oder Redigieren von RNA (Benne, 1993). Die Gründe dafür kennt man noch nicht. Damit ist also gezeigt, dass der Organismus nicht einfach den genetischen Gegebenheiten hilflos, d.h. kausal unterworfen ist, sondern dass diese eben nur Bedingungen sind, die selbst auch noch einer Veränderung durch die Art unterliegen können.
Synthese von Natur- und Geisteswissenschaft
An diesen Beispielen wird klar, dass die Art in ihrer geistig-seelischen Potenz immer und überall in den Organismus eingreift. Sie kann dies umso besser, je günstiger die Bedingungen sind, die dort herrschen. Es lassen sich drei Bedingungsbereiche unterscheiden. Zu den terrestrischen Bedingungen gehören die äusseren Umwelteinflüsse (Wärme, Licht, Feuchtigkiet, Nährstoffgehalt etc.). Zu den kosmischen Bedingungen gehören der Stand von Sonne, Mond und Planeten zueinander und zum Fixsternhimmel (Steiner, 1924). Dies wurde auch experimentell mehrfach nachgewiesen (Spiess, 1990; Zürcher, 1992; Thun, 1993). In Wurzelmeristemen von Kartoffeln konnte sogar eine Abhängigkeit der Menge bestimmter DNA-Formen von der Mondkonstellation festgestellt werden (Rossignol et al, 1989). Der dritte Bedingungsbereich umfasst die genetischen Bedingungen. Sie stammen von den Vorfahren und stellen mehr oder weniger günstige innere Voraussetzungen für den Organismus dar, um sich den Intentionen der Art gemäss zu entwickeln. Der praktische Züchter ist ja auch bestrebt, die günstigsten äusseren Bedingungen mit der günstigsten Erbsubstanz (innere Bedingung) zusammenzubringen. Durch die optimale Gestaltung aller Bedingungen wird es dann auch der Art - über mehrere Generationen (Steiner, 1924) - möglich, ihre genetische Substanz optimal auszugestalten. Nun könnte man annehmen, dass durch einen genmanipulatorischen Eingriff in die Erbsubstanz diese ebenfalls verbessert werden könnte. Dazu muss man aber bedenken, dass auch bei einer Optimierung der Umweltverhältnissen bzw. der Haltungsbedingungen die Art nicht gezwungen wird, etwas Bestimmtes zu tun, sondern man lässt ihr die Möglichkeit, das zu tun, was ihr entspricht. Da die Art unter artgemäss optimalen terrestrischen und kosmischen Bedingungen den Gesamtorganismus - zu dem auch die Erbsubstanz gehört - optimal artgemäss ausgestaltet, wird auch letztere über die Generationenfolge (unter optimalen Entwicklungsbedingungen) immer artgemässer. Auf dieser Weise wird durch Optimierung der Umweltbedingungen werden auch die genetischen Bedingungen immer optimaler, immer artgemässer. Weiss doch die Art selbst am besten, was die für sie optimale genetische Substanz ist, um den arteigenen Intentionen gerecht zu werden.
Unsere Aufgabe als Menschen bei diesem Geschehen liegt nicht darin, gewaltsam den Arten unsere eigenen entarteten Intentionen aufzuzwingen, sondern im Optimieren der Bedingungen, auf dass sich die Art frei von äusserem Druck entwickeln kann. Dies ist ja auch das Ziel eines artgerechten Pflanzenbaus und einer artgerechten Tierhaltung, wie sie in einer echten biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt werden. Dass damit die Nahrungsqualit"t der betroffenen Pflanzen- und Tierarten nicht schlechter, sondern besser wird, ist ebenfalls schon experimentell gezeigt worden (Balzer-Graf, 1992).
Quintessenz: Von der Erkenntnis zur Einsichtsethik im lebendigen und Kulturbereich
Hat man sich anhand der voraussetzungslosen Erkenntniswissenschaft (Steiner, 1949) denkend und beobachtend zu der Einsicht emporgearbeitet, dass es sich bei den Lebensvorgängen - im Gegensatz zum unbelebten physikalisch-kausalen Geschehen - um die Inkorporation der seelisch-geistigen Potenz der Tier- und Pflanzenarten sowie die Inkarnation der menschlichen Individualitäten handelt, so wird deutlich, dass in diesem lebendigen Geschehen die äusseren Gegebenheiten nicht wie in der Physik die Ursachen, sondern nur die günstigen oder ungünstigen Bedingungen abgeben, unter denen die Verkörperung der verschiedenen Pflanzen- und Tierarten und der menschlichen Individualitäten vollzogen wird.
Diese Verkörperungsbedingungen können, wie im vorangehenden gezeigt wurde (allerdings infolge des zur Verfügung stehenden Raumes nicht in der für manche wünschbaren Breite), in drei Bereiche gegliedert werden: die terrestrischen, die kosmischen, die genetischen. Dabei sind die genetischen Bedingungen, weil die genetische Substanz selbst im sich entfaltenden Organismus (Matile, 1973) und seiner Generationenfolge gebildet und gefestigt wird, auch von den terrestrischen und kosmischen Lebensbedingungen abhängig. Als die Alternative zu den relativ groben Eingriffen der Gentechnologie in die Erbsubstanz ergibt sich für den in biologischen Begriffen denkenden Forscher die Optimierung der terrestrischen und kosmischen Bedingungen. Diese führt dann auch zu der für die entsprechende Art optimalen Erbsubstanz, sodass mit der artgemässen Optimierung der Umweltbedingungen über mehrere Generationen gezüchtet werden kann. Eine solche Optimierung der terrestrischen und kosmischen Bedingungen ist seit langem in der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise üblich.
Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich die Einsichtsethik, dass es die Aufgabe des die Pflanzen und Tiere verstehenden Menschen ist, für diese die optimalen Inkorporationsbedingungen zu schaffen. Eine optimale Produktequalität z.B. an Milch, Gemüse, Getreide, Heilpflanzensubstanz etc. entsteht auf diese Weise als ein von Tier und Pflanze geschenkter Nebeneffekt.
Für den menschlichen physiologischen Bereich gilt zunächst dasselbe wie für Tier und Pflanze. Für die Entfaltung und Entwicklung der menschlichen Individualität kommen jedoch noch weitere Entwicklungsbedingungen in Betracht. Dies sind menschengemässe Pflege, Erziehung, Berufsausbildung und Selbsterziehung.
Voraussetzung für diese Kulturbedingungen ist allerdings die Zurückdrängbarkeit der menschlichen seelischen und physiologischen Organisation (Steiner, 1921). Denn nur wenn die menschliche Individualität sich von der Fesselung ihrer Organisation befreien kann, wird für den Menschen eine freie Einsicht in die geistigen Gesetzmässigkeiten und deren Verwirklichung im Handeln möglich.
Durch die groben und blinden mikrobiologischen Eingriffe in die Pflanzen- und Tierwelt sowie den menschlichen Erbstrom besteht die noch kaum bemerkte Gefahr, dass über die Ernährung und die genetischen Eingriffe der physiologische Bereich der menschlichen Organisation immer schwerer oder gar nicht mehr zurückgedrängt werden kann. Dann können die Menschen im verkörperten Zustand nicht mehr denken, und alle weitere Kulturentwicklung erlischt.
Deshalb ist es heute einerseits notwendig, durch eine erkenntnisgetragene biologisch-dynamische Landwirtschaft menschengemässe Lebensmittel zu erzeugen, um auch die Zurückdrängbarkeit der menschlichen physiologischen Organisation zu erhalten. Andrerseits ist es ebenso notwendig, durch eine geistgemässe Erziehung, Berufsbildung und Selbsterziehung die Zurückdrängung der seelischen Organisation im denkenden Erkennen dauernd zu üben, um somit zu einem Handeln aus immer umfassenderer Einsicht zu gelangen, das heisst Einsichtsethik zu praktizieren.
Zu einer solchen Einsichtsethik gehört es auch, der sogenannten "Bioethik", die weder eine Ahnung vom Wesen der menschlichen Individualitäten hat, noch die Wesenhaftigkeit von Pflanzen und Tieren erkennt, ebenso einsichtsvoll wie mutig mit der Synthese von Natur- und Geisteswissenschaft entgegenzutreten (Heisterkamp, 1995).
Literatur:
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Steiner, R. 1921. Die Philosophie der Freiheit, Phil.-Anthroposophischer Verlag, Berlin 1921
Steiner, R. 1949. Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung. Novalis Verlag, Freiburg i.Br. 1949
Steiner, R. 1924. Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft. Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz, 7. Auflage, Dornach 1984.
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