Memorandum zum Rassismus-Verdacht gegenüber Steiner
Zum Thema der Rassismus-Vorwürfe gegen Rudolf Steiner haben Ramon Brüll und Jens Heisterkamp von der Zeitschrift info3 – Anthroposophie im Dialog den Entwurf eines Memorandums verfasst, das sich an den Grundzügen des niederländischen Kommissionsberichtes „Anthroposophie und die Rassismusvorwürfe“ orientiert.
Einige Details bedürfen noch der weiteren Abstimmung, die die Verfasser gemeinsam mit dafür offenen Verantwortlichen aus der anthroposophischen Bewegung finden wollen. Viele von ihnen haben sich bereits im Vorfeld entschlossen, diesen Prozess mit ihrer Unterschrift zu unterstützen (siehe Entwurfsdokument). Ziel ist eine Schlussfassung dieses Memorandums, die von einer großen Mehrheit der anthroposophischen Bewegung unterstützt wird und in dieser Form dann in breiter Form öffentlich kommuniziert werden kann.
Es gilt eine Sperrfrist für jedwede öffentliche Verwendung des Entwurfes bis zur Abstimmung einer zitierfähigen Version! Download und Weitergabe zur Diskussion ist ausdrücklich erwünscht.
Weitere Erstunterzeichner, die in dem vorliegenden Entwurf aus Termingründen nicht erfasst werden konnten:
Mathieu van den Hoogenband, Schwäbisch Gmünd
Theo Stepp, Schwäbisch Gmünd
Jost Schieren, Alanus Hochschule Alfter und Redaktion “Anthroposophie”
Entwurf eines Memorandums
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Juni 22nd, 2008 at 2:36 pm
Hallo Christian Grauer, Hallo Felix Hau,
bevor Sie die Diskussion beenden - ich hab da noch ne Frage:
Wie ist die folgende Aussage zu bewerten?:
“Äquatoriale Hitze und gesättigte, hundertprozentige Luftfeuchtigkeit erzeugten damals wohl auch in Ostafrika weitgehend jenes ‚Waschküchenklima’, das im weiteren Laufe der Menschheitsentwicklung allein die Entwicklung von Zwergmenschen zugelassen hat.”
aus:
“Das lebendige Wesen der Erde - Zum Geographieunterricht der Oberstufe”, Autor des Kapitels “Afrika - das Geburtsland der Menschheit”, des obigen Zitats: Wolfgang Schad, Professor für Evolutionsbiologie an der Privatuniversität Witten-Herdecke
Zur Einordnung dieser Aussage:
Focus, Schule, Donnerstag 06.09.2007
“Waldorfschulen - Steiner nicht auf dem Index
(…)
Die Problematik bleibt
Die Vorwürfe, Steiners Weltbild enthalte rassistische Tendenzen, waren nicht neu. „Das steht schon seit 15 Jahren fest“, meint Jana Husmann-Kastein von der Humboldt-Universität Berlin und eine der Gutachterinnen im Prüfverfahren [der BPjM], „und das ist der eigentliche Skandal.“ Entsprechend war im Vorfeld des Prüfverfahrens viel diskutiert worden – vor allem über die Frage, inwieweit Steiners anfechtbares Menschenbild in der aktuellen Waldorfpädagogik heute noch eine Rolle spielt.
Die Beschwichtigung von Waldorfseite, Steiners Schriften würden im Unterricht ohnehin nicht behandelt, lässt Husmann-Kastein nicht gelten. „Ein großer Witz“, meint die Wissenschaftlerin im Gespräch mit FOCUS-SCHULE Online. „Steiner wird nicht gelesen, das stimmt“, sagt sie, aber „man müsste schon zur Kenntnis nehmen, dass das Steinersche Weltbild in der Lehrerausbildung sehr wohl vermittelt wird.“
Die Erde aus europäischer Sicht
Ein Beispiel: Von einem Geografie-Lehrbuch für Waldorfpädagogen mit dem Titel „Lebendige Wesen der Erde“ sei sie sehr schockiert gewesen. Das – trotz des verschrobenen Titels – relativ aktuelle Werk aus dem Jahr 1999 vermittelt Husmann-Kastein zufolge ein Evolutionsmodell mit stark europäischem Blickwinkel und deutlich hierarchischen Tendenzen. Darüber hinaus stieß die Forscherin in den Literaturlisten auch auf die der Prüfstelle vorgelegten Steiner-Werke, die dort vollkommen unreflektiert und unkommentiert aufgeführt werden. „Man müsste systematisch sämtliche Lehrbücher durchschauen“, fordert Jana Husmann-Kastein.
Ein Blick in die Lehrbücher und auf die Webseiten der Seminare und Institute zur Waldorfpädagogik zeige, dass Steiners esoterisch-evolutionistisches Weltbild in der Lehrerausbildung fest verankert sei. Und damit – „indirekt und subtil“ – auch in den Schulen verbreitet werde. Ein Vorgang, den andere Experten ebenfalls kritisch sehen. Steiners Weltbild widerspräche einer Schule, die nach demokratischen Gesichtspunkten aufgebaut sein soll, äußerte beispielsweise Ulrich Schwerdt, Erziehungswissenschaftler der Uni Paderborn, in einem WDR-Interview.”
Juni 22nd, 2008 at 2:24 pm
Hallo Felix Hau,
sauber!
Ihr letzter Kommentar. Man lernt ja gerne noch dazu. Habs gerade noch mal bei wikipedia nachgelesen:
“Rockefeller bezeichnete sich in der Öffentlichkeit als Baptist und ermöglichte unter anderem den Bau des Hamburger Predigerseminars der deutschen Baptisten.”
Juni 22nd, 2008 at 2:18 pm
Richtig, Germain. Sie haben gerade das Paradebeispiel antisemitischer Tumbheit abgeliefert, denn die Rockefellers sind deutschstämmige Baptisten.
Juni 22nd, 2008 at 2:15 pm
Lieber Felix, Herr Lichte,
es gibt eine ganze Reihe von Gädekes in der Anthro-Szene (Rudolf, Wolfgang u.a.), insbes. im medizinischen Bereich. Der, welcher in der PDF-Datei genannt ist (mit Schad und Wachsmuth) ist meiner Vermutung nach Wolfgang Gädeke. Aber genau weiß ich es auch nicht. Herr Gädeke äußert sich vielleicht freundlicherweise dazu.
Mich persönlich wundert es aber nicht mehr, dass solche Ansichten auch im Goetheanum personell vertreten sind, auch wenn sie da womöglich weniger expliziert werden. Das weiß ich nicht, ich kenne mich am Goetheanum nicht aus. Erschreckend (vorsicht: Verharmlosung!) ist es allerdings durchaus, wenn man von mehr oder weniger prominenten Anthroposophen solche Ansichten zu lesen bekommt.
Ich sehe für mich wenig Sinn darin, diese Diskussion hier noch lange weiter zu führen, sie hat mich allerdings durchaus zu einer neuen Perspektive gebracht. Dafür bin ich insbesondere nerone, Felix und Lichte dankbar, in trauriger Hinsicht auch Germain und Gädeke. Mein vorläufiges Fazit zu diesem Thema (dem Memorandum, denn darum handelt es sich) ist dieses:
1. Ich habe eine Erklärung für Steiners Rassismus gefunden, die ihn so in den Kontext seiner Anthroposophie stellt, dass einerseits der systematische Zusammenhang und andererseits der Widerspruch, den dieser Rassismus zu seinem übrigen Werk darstellt, verständlich wird.
2. Was die aktuelle Anthroposophie betrifft glaube ich, dass sich die Ansichten, die Germain und Gädeke hier prototypisch vertreten haben leider latent mehr verbreitet sind und insbesondere stillschweigend - “um der Sache willen…” - toleriert werden, als das an der Oberfläche sichtbar ist. Insbesondere aber sind sie auf eine Weise hermetisch und rational unerreichbar, dass ich glaube, dass es kaum eine Möglichkeit einer diskursiven Vermittlung gibt.
3. Ich denke dass es nötig ist, sich mit so etwas wie dem Memorandum klar und deutlich von dieser Seite abzusetzen, um längen klarer, als das bislang der Fall ist, ohne Rücksicht auf einen eventuelle inneranthroposophischen Streit. Ich denke dass anders langfristig kein Klima geschaffen werden kann, in dem die Anthroposophie gesellschaftlich überleben kann. Das habe ich vor dieser Diskussion noch anders gesehen. Dass dieser Weg für info3 nicht ohne weiteres attraktiv ist, sehe ich ein. Ich für mich persönlich kann das aber nicht anders sehen, weil ich mit so etwas wie hier von G+G Präsentiertem nicht auch nur im Ansatz in Verbindung gebracht werden möchte. Denn neu für mich an dieser Diskussion war für mich in erster Linie die Erkenntnis, dass es Anthroposophen gibt, die die fraglichen Zitate nicht nur verharmlosen und in humanistischem Sinne uminterpretieren (wie z.B. Ravagli {und in Lichtes Interpretation natürlich auch ich selbst…}), sondern die inhaltlich voll zu dem stehen, was Steiner da gesagt hat und zwar genau in seiner rassistischen Interpretation. Das ist für mich im Moment der eigentliche Skandal und ich weiß noch nicht genau, wie ich damit umgehen werde.
Juni 22nd, 2008 at 2:08 pm
Hallo Manfrid Gädecke,
wie sieht´s aus? Versuchen Sie Ihre Leute “wichtig!-Wichtig!” mit “Lecker!-Lecker!” zu überzeugen?
“Lieber Herr Hau,
Ihr letzter Beitrag gefällt mir gut, muss ich gestehen.”
Die Idee hat Ihnen doch gefallen!
siehe: http://www.info3.de/wordpress/?p=133&cp=1#comment-42081
und folgender Kommentar.
Juni 22nd, 2008 at 1:27 pm
Herr Kühn,
ich weiss zwar nicht ob es Sinn macht, da es bereits mehrfach korrigiert wurde und sie scheinbar nur selektiv lesen, aber ich will es noch einmal versuchen.
Sie schreiben:
“Das Judentum hat sich selber erhalten und das ist also nach Steiner und Gädeke “ein Fehler der Weltgeschichte”. Der Fehler des Judentums ist also, dass es heute noch exisiert. ”
Worauf aber auch Herr Gädeke aufmerksam gemacht hat, folgt unweigerlich aus der originalen Textstelle in dem Aufsatz Rudolf Steiners von 1888 die ja wie folgt lautet:
” Was aber hat die Kritik aus diesem “Homunkulus” gemacht? Sie hat ihn herabgezerrt in den Streit der Parteien, und zwar in die widerlichste Form desselben, in den Rassenkampf. Es ist gewiss nicht zu leugnen, daß heute das Judentum NOCH IMMER ALS GESCHLOSSENES GANZES auftritt und als SOLCHES in die Entwicklung unserer gegenwärtigen Zustände vielfach eingegriffen hat, und das in einer weise, DIE DEN ABENDLÄNDISCHEN KULTUR-IDEEN nichts weniger als günstig war.
Das Judentum ALS SOLCHES hat sich aber längst ausgelebt, hat keine Berechtigung INNERHALB DES MODERNEN VÖLKERLEBENS , und das es sich dennoch erhalten hat, ist ein Fehler der Weltgeschichte, dessen Folgen nicht ausbleiben können. Wir meinen hier nicht die Formen der jüdischen Religion allein, wir meinen vorzüglich den Geist des Judentums, die jüdische Denkweise. ”
Man muss schon blind sein und etwas anderes darin suchen, um es so zu interpretieren wie sie es tun.
Was hier mit ” Geist des Judentums” und ” jüdische Denkweise” gemeint ist, habe ich oben sowohl aus Wikipedia zitiert, wie auch aus späteren Vorträge Rudolf Steiners, die er nach dem ersten Weltkrieg im Rahmen der Bewegung zur sozialen Dreigliederung formulierte.
Hier aus wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zionismus
Als eine solche Folge der ” jüdischen Denkweise”, die nicht ausbleiben konnte, ist demnach für mein Verständnis im Sinne Rudolf Steiners u.a. die Tatsache zu sehen, dass als Bedingung zur Beendigung der Kampfhandlungen damals von dem amerikanischen Präsidenten Wilson die Anerkennung seines 14-Punkte Planes gefordert wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Woodrow_Wilson
http://de.wikipedia.org/wiki/14-Punkte-Programm
In diesem ist aber das NationalitätenPrinzip nach dem Urbild der “überlebten jüdischen Denkweise” als konstituierendes Mustergültiges Prinzip der “neuen Weltordnung” eingeführt worden. Heute ist diese diesbezüglich lediglich in einem wesentlichen Punkt modifiziert worden, nämlich den, dass einzelnen Völker die zunächst zugesprochene, freie Souveränität insofern abgesprochen wird, als diese dem zentralisierenden Plan widerspricht, nach dem über diesen einzelnen Völkern eine Art weltweiter ” unsichtbarer” Überstaat gestellt worden ist. Die einzelnen Völker sollen schon das Freiheitprinzip haben, aber es wird dieses ihnen nur auf wirtschaftlicher Ebene zugestanden. Diese so zunächst als marktwirtschaftlich organisierte Volkswirtschaften aber werden durch ein bestimmtes, weltweit wirkende Prinzip zentralisiert, nämlich dem Monetären, nach den Vorgaben der seit 1913 in Privatbesitz befindlichen, amerikanischen Zentralbank. Auf die Verbindung beider beruht heute im Grunde “Globalisierung”, d.h. Vernetzung dieser zunächst als souveränen Volkswirtschaften eingesetzten Einheiten.
Es wäre hier sicher “NICHT KORREKT” von dem monetären verallgemeinernd als von einem JÜDISCHEN PRINZIPS zu schreiben, nur weil die Hauptaktionären der FEDERAL RESERVE jüdische Familien sind, wie die der Rockefellers oder Rothschilds. Denn alleine schon die Feststellung dieser schlichten Tatsache der Besitzverhältnisse, gibt ja schon Anlass genug, von ” Purem Antisemitismus ” zu sprechen.
Man wird ja nicht solchen Familien wie die der Rothschilds oder Rockefellers etwa überlebte “jüdische Denkweise” unterstellen!
Seltsam mutet diesbezüglich z.B. allerdings schon das Testament des Gründers einer solchen Dynastie wie
Mayer Amschel:
“Sein Testament verfasste er wenige Tage vor seinem Tod. Es beinhaltete ein strenges Reglement, wie das Familienunternehmen zu führen sei:
-Alle Schlüsselpositionen sind mit Familienmitgliedern zu besetzen.
-An Geschäften dürfen nur männliche Familienmitglieder teilnehmen.
-Der älteste Sohn des ältesten Sohnes soll Familienoberhaupt sein, soweit die Mehrheit der Familie nicht anders entscheidet.
-Die Familie soll sich untereinander mit ihren Cousins und Cousinen ersten und zweiten Grades verheiraten (siehe Parallelkusinenheirat und Kreuzkusinenheirat).
-Es soll keine juristische Bestandsaufnahme und keine Veröffentlichung des Vermögens geben. ”
http://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild
“Das Judentum ist gut, nur ist es eben heute nicht mehr zeitgemäß. Eine solche Haltung nennt man nach Broder Ressentiment, nach allgemeiner Auffassung antisemitisch.
Herr Gädeke, was Sie hier schreiben ist antisemitisch, auch wenn sie selbst sich vermutlich nicht als Antisemiten sehen. ”
Und das hier ist wohl etwas mehr als ein faux paus, das sie sich leisten , das ganz in Einklang mit ihrem blindem Hass zu stehen scheint, den sie gegenüber all dem hegen was mit Anthroposophie zusammenhängt und aus jeder Zeile die sie Schreiben herausbrüllt.
Den Broder, den sie zitieren, finde ich in doppelter Hinsicht aufschlussreich.
1. Als Beispiel für die sich weiter ausbreitende Phraseologie, von der es in Zusammenhang mit einer Vorliebe zur Französischen Sprache die Rede war
2. Für die Art wie heute etwas zustande kommt, was man die öffentliche Meinung nennt, in der sich alles andere als Wahrhaftigkeit wie auch individuell erarbeitete und durchdrungene Gedanken oder gar Erkenntnisse vorfinden.
Aber dazu möchte ich in einem weiteren Beitrag einige Takte ergänzend hinzufügen.
Juni 22nd, 2008 at 1:04 pm
Lieber Herr Hau,
Ihr letzter Beitrag gefällt mir gut, muss ich gestehen.
Juni 22nd, 2008 at 12:06 pm
Hallo Felix Hau,
hab Sie schon vermisst … mir fehlten in letzter Zeit ein wenig inhaltliche Beiträge von Seiten der “info 3 Reform-Fraktion”.
Obwohl schon gute Resultate da sind, Christian Grauers Bewerbung als Leiter der “Sektion Kopfnote am Goetheanum” kann sich wirklich sehen lassen:
“Lichte, der niveaulose Faschist, der mit der Schraubzwinge denkt …”
Cool!
Was Ihre Einschätzung von Herrn Manfrid Gädecke angeht:
Na, er ist doch schon ein wichtiger Vertreter der Anthroposophie. Hab noch mal die Suchmaschine bedient:
http://www.medsektion-goetheanum.ch/userfiles/file/pdf/ver2008/pm_t_2008_396.pdf
“Tagungsinformationen
Pastoralmedizinische Hochschultage für Priester und Ärzte
„Auf dem Weg zu einer Pastoralphysiologie – Die Polarität von Herz und Lunge“
Tagung der Medizinischen Sektion am Goetheanum von 25. bis 28. Mai 2008″
Noch ganz frisch das Goetheanum-Engagement von Herrn Gädecke zusammen mit nem wichtig!-wichtig! Professor aus Witten-Herdecke: “Arbeitsgruppen -1 Wachsmuth, Schad, Gädeke”
Herrn Prof. Schad würde ich gerne mal im O-Ton hören. Vielleicht gibt es Hoffnung? Vielleicht liegt es nur daran, wer die “lebenslangen kostenfreien Amarettobecher mit Biosahne” anbietet? Vielleicht versucht es mal Herr Gädecke? Vielleicht …
Juni 22nd, 2008 at 11:34 am
Hallo Herr Lichte!
Hmm - das finde ich zwar sehr gewagt. Aber man kann es Ihnen nicht übel nehmen - so, wie wir “organisiert” sind (kleiner Tipp: Sie erkennen die wirklichen heutigen “hochkarätigen Repräsentanten der Anthroposophie” im allgemein üblichen Sinn daran, dass sie auch dann noch absolut keine Meinung zu öffentlich verhandelten Themen haben, wenn man ihnen für Zuwiderhandlung lebenslang kostenfreie Amarettobecher mit Biosahne verspricht). Außerdem sind Sie nun ja wenigstens ein bisschen befriedigt, weil Sie hier nicht nur mit dem Fußvolk parlieren müssen ;-).
Juni 22nd, 2008 at 9:51 am
Hallo Manfrid Gädeke,
ich habe Ihren Namen bei google eingegeben:
Um ganz sicher zu gehen - um Verwechslungen zu vermeiden - sind Sie einer der Autoren der folgenden Bücher?:
“Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus: Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus. 2005″ von Manfrid Gädeke, Thomas Göbel, Ute Edlund, und Wolfgang Schad von Tycho Brahe (Gebundene Ausgabe - September 2005)
“Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus: Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus. 2002″ von Bernd Rosslenbroich, Thomas Göbel, Volker Harlan, und Manfrid Gädeke von Tycho Brahe (Gebundene Ausgabe - September 2002)
siehe auch die anderen Jahrgänge …
haben Sie diesen Vortrag gehalten:
http://www.hochschulwochen.de/2001/referenten.htm
geb. 1958, Diplom-Biologe, 1986-93 Heilpädagoge, zur Zeit freie Forschung zu Goethes Organismusbegriff und zu sozial-organischen Fragen
wenn ja, dann würde ich Sie als “hochkarätigen Repräsentanten” der Anthroposophie einschätzen, als eine “Autorität” der Anthroposophie.
Ich fände es sinnvoll, wenn Sie hier nicht alleine Ihre Position vertreten müssten - warum bitten Sie nicht Ihre Ko-Autoren, Mitstreiter im Goetheanum, sich an dieser Diskussion zu betieligen?