Memorandum zum Rassismus-Verdacht gegenüber Steiner
Zum Thema der Rassismus-Vorwürfe gegen Rudolf Steiner haben Ramon Brüll und Jens Heisterkamp von der Zeitschrift info3 – Anthroposophie im Dialog den Entwurf eines Memorandums verfasst, das sich an den Grundzügen des niederländischen Kommissionsberichtes „Anthroposophie und die Rassismusvorwürfe“ orientiert.
Einige Details bedürfen noch der weiteren Abstimmung, die die Verfasser gemeinsam mit dafür offenen Verantwortlichen aus der anthroposophischen Bewegung finden wollen. Viele von ihnen haben sich bereits im Vorfeld entschlossen, diesen Prozess mit ihrer Unterschrift zu unterstützen (siehe Entwurfsdokument). Ziel ist eine Schlussfassung dieses Memorandums, die von einer großen Mehrheit der anthroposophischen Bewegung unterstützt wird und in dieser Form dann in breiter Form öffentlich kommuniziert werden kann.
Es gilt eine Sperrfrist für jedwede öffentliche Verwendung des Entwurfes bis zur Abstimmung einer zitierfähigen Version! Download und Weitergabe zur Diskussion ist ausdrücklich erwünscht.
Weitere Erstunterzeichner, die in dem vorliegenden Entwurf aus Termingründen nicht erfasst werden konnten:
Mathieu van den Hoogenband, Schwäbisch Gmünd
Theo Stepp, Schwäbisch Gmünd
Jost Schieren, Alanus Hochschule Alfter und Redaktion “Anthroposophie”
Entwurf eines Memorandums
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Juli 3rd, 2008 at 9:56 am
Na, das geht hier ja gar nicht mehr vorwärts! Alles scheint völlig niedergeschlagen. Ach, das liebe Geld! Daran scheitern die schönsten Absichten. Aber vielleicht gelingt es ja doch, eine richtig moderne Ausgabe von Steiners Werken wenigstens auf den Weg zu bringen. Felix Hau wird sich dabei vermutlich mehr darauf beschränken müssen, die jeweils wechselnden Parolen zur Verhinderung von geistigem Stillstand auszugeben. Er hat ja auch sonst viel zu tun. Muss den Juden, falls sie ihre Assimilationsbestrebungen wieder aufnehmen sollten, die Lebensgefahr klarmachen, die für sie von dem „hundsgewöhnlichen“ Antisemitismus derer ausgeht, die darin immer noch an Hamerling und Steiner festhalten. Er muss die Entstehung „gefährlich-infektiöser Stimmungen in der breiten Bevölkerung“ durch offene Kontroverse mit solchen antiquierten Ansichten verhindern u. s. w. Vielleicht kommt aber wenigstens sein Wunsch zum Tragen, die Gesamtausgabe chronologisch zu machen. Das wird ein Spaß. Dann geht es nicht mehr zyklenweise, sondern immer quer Beet durch die in einer Zeit gehaltenen Zyklen. Das gibt mehr Abwechslung. Und man kommt endlich ein gutes Stück weg von dem blöden Kontext; lernt, jede Äußerung für sich zu betrachten. – Aber mit Christian Grauer hat man ja auch ’nen richtigen Mann der Wissenschaft, der weiß, wie zumeist völlig falsch, weil nicht mit den Definitionen der bekanntesten Rassismus- und sonstigen Forscher der Gegenwart übereinstimmend, R. Steiner seine Begriffe verwendete. Und wenn einmal Geld da ist, dann findet sich sicher auch noch Hilfe in dieser Richtung. Dann sind unsere wackeren Memorandumskämpfer hier im Forum sicher nicht mehr so von allen guten G… - hm! – Gefährten „Erstunterzeichnern“ verlassen wie jetzt gerade. Leitstern muss halt immer sein, sich nicht stur zu isolieren vom Trend der Zeit.
Hat etwa jemand was gegen den „Spiegel“ und den Deutschen Presserat? Echte Trendsetter! Beim „Spiegel“ hatte man ja auch die Notwendigkeit erkannt, Steiners Lehre kritisch zu beleuchten, als das Bundesfamilienministerium glaubte, „Rassen diskriminierende Äußerungen“ in dieser Lehre nachweisen zu können. In der Ausgabe Nr. 36/2007 vom 3. 9. 2007 unter der Überschrift „Die Lehre von Atlantis“ war dann u. a. zu lesen: „Nahezu nichts ist im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das wusste Steiner natürlich und beschied Kritiker mit dem Satz. ‚Schon der Einwand: ich kann auch irren, ist störender Unglaube.’“ – Nun hat es jemand nicht lassen können, den zitierten Satz Steiners zu suchen. Offenbar so einer von den hoffnungslosen Dogmatikern, die gewisse Äußerungen, die nicht in ihr Steinerbild passen, unbedingt durch Hinzunahme des Kontextes sich zurechtbiegen wollen… Er fand im Kapitel „Der Pfad der Erkenntnis“ aus der „Theosophie“ tatsächlich eine Passage, in der der Geistesschüler auf die Notwendigkeit hingewiesen wird, sich nicht vor den Konsequenzen dessen, was er (der Geistesschüler selbst) zu einem bestimmten Zeitpunkt für wahr hält, zu drücken. Da heißt es also:
„Man kann nicht sagen: was nützen mir alle Vorsätze, rein den Gesetzen des Wahren zu folgen, wenn ich mich vielleicht über dieses Wahre irre? Es kommt auf das Streben, auf die Gesinnung an. Selbst der Irrende hat in dem Streben nach dem Wahren eine Kraft, die ihn von der unrichtigen Bahn ablenkt. Ist er im Irrtum, so ergreift ihn diese Kraft und führt ihn die Wege zum Rechten. Schon der Einwand: ich kann auch irren, ist störender Unglaube. Er zeigt, dass der Mensch kein Vertrauen hat in die Kraft des Wahren.“
Da nimmt sich das Zitat natürlich ein ganz kleines Bisschen anders aus als in dem Zusammenhang, in den es der „Spiegel“ gestellt hat. Aber muss man wegen der Verteidigung von solcher „prähistorischen Froschscheiße“ (in der bildkräftigen Ausdrucksweise von Felix Hau) gleich eine Beschwerde beim Deutschen Presserat loslassen? Unser Mann tat es. Er beklagte Verstöße gegen die Ziffern 1 und 2 des Pressekodex’, wo es um „die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit“ als oberste Gebote der Presse geht; wo es heißt, zur Veröffentlichung bestimmte Informationen seien „mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung (…) weder entstellt, noch verfälscht werden.“ Der Presserat wies die Anschuldigungen zurück, da die Rechtsabteilung des „Spiegel“-Verlages keine Verletzung des Pressekodex’ für gegeben sehe. Der „Spiegel“ habe auch zu dem Vorwurf der sinnentstellenden Verwendung des Steiner-Zitats eine gutachtliche Stellungnahme „eines profilierten Kenners von Rudolf Steiner und Verfassers einer umfassenden Studie der Anthroposophie“ vorgelegt – nämlich des Privatdozenten Helmut Zander, dessen Qualitäten als Wissenschaftler ja auch unser Grauer schon hervorgehoben hat. Da haben wir’s doch nun ganz amtlich, was Entstellung und Verfälschung ist und was nicht! Da sind unsere Info-Leute und ihr Anhang doch in der besten Gesellschaft, was die Verwendung von Zitaten anbelangt. Man muss sich doch wirklich nicht dem Leben verweigern wie es nun mal ist…!
Ich persönlich fände es eigentlich ganz reizvoll, die Schwarzmalerei des alten Goethe nach Kräften zu widerlegen, in die er angesichts der Behandlung verfallen ist, die seine und anderer Leute Bemühungen, aus dem deutschen Geistesleben heraus etwas Wesentliches der Welt geben zu können, gerade von der dünkelhaften Zweifelsucht der eigenen Landsleute erfahren haben. Goethe sagte damals zu F. W. Riemer.
„Es ist die Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild, in der die Hochachtung den Widerwillen vermehrt, eigentlich nur mit EINER anderen zu vergleichen: mit derjenigen gegen die Deutschen, deren schicksalsvolle und innere wie äußere Stellung unter den Völkern die allerverwunderlichste Verwandtschaft mit der jüdischen aufweist. Allein ich gestehe, dass mich zuweilen eine den Atem stockende Angst überkommt, es möchte eines Tages der gebundene Weltenhass gegen das ANDERE Salz der Erde, das Deutschtum in einem historischen Aufstande freiwerden.
So sollten es die Deutschen halten: … weltempfänglich und weltneuschaffend, die Herzen weit offen für den großen Geist der Welt, groß durch Verstand und Liebe, durch Mittlertum und Geist, denn Mittlertum ist Geist: so sollten sie sein. Unseliges Volk, es wird nicht gut ausgehen mit ihm, denn es will sich selbst nicht verstehen und jedes Missverstehen seiner selbst erregt nicht nur die Schmähung allein, es erregt den Hass der Welt und bringt es in äußere Gefahr.
Was gilt es: das Schicksal wird sie schlagen, weil sie sich selbst verrieten und nicht sein wollten, was sie sind. Es wird sie über die Erde zerstreuen wie die Juden – und das nimmt mich nicht wunder, denn ihre Besten lebten immer bei sich im Exil. Im Exil erst und in der Zerstreuung werden sie aufwachen aus ihrem Geistesschlafe und werden dann erst lernen, das Gute, was in ihnen liegt, zum Heil der Menschheit zu entwickeln: Dann werden sie das Salz der Erde sein!
Ich weiß: die Welt wird nicht glauben, dass das geistige Weltbild, das ich geschaffen, das deutsche Weltbild ist, das sie der Welt verkünden sollten. Ich weiß: mein eigenes Volk wird über mich herfallen und meine Farbenlehre, welche ich der materialistischen Auffassung eines Newton entgegen stelle, es wird meine Idee der Urpflanze für Dilettantismus halten. Sie können es nicht begreifen, weil sie ihren geistigen Auftrag vergessen haben. Unseliges Volk, noch im Fallen lästerst Du, was Du verstehen solltest!
Nicht um meine Person geht es mir. Mögen sie mich verdammen, das kann meine Sendung nicht berühren! Mögen sie aber wissen: ich gehe hinüber. Der Geist des deutschen Volkes, dem ich dort nahe bin und den ich in meinem Werk geoffenbaret habe, er kann auf mich rechnen. Mögt ihr ihn verleumden: ich trete dennoch für euch ein.“
Mir scheint, man ist nach Kräften bemüht, den alten Goethe Recht haben zu lassen.
Juni 27th, 2008 at 9:14 am
Hallo Felix Hau,
Sie schreiben:
“Ganz genau. Sie werden aber gerade nichts einschätzen, nichts lernen und erst recht nichts verhindern können, wenn dafür Sorge getragen wird, dass ein angeblicher “common sense” die Äußerung abweichender Gedanken zensieren darf. Das sicherste Mittel, um tatsächlich gefährlich-infektiöse Stimmungen in der breiten Bevölkerung zu erzeugen, ist die Tabuisierung. Und zwar aus einem ganz simplen Grund: Sie verhindert jegliche Kontroverse.”
Soll das eine Antwort an mich sein? Hab ich jemals irgendwo gesagt, “dass ein angeblicher “common sense” die Äußerung abweichender Gedanken zensieren darf”?
Falls Sie auf das BPjM-Verfahren anspielen: Das diente dazu, die Aufmerksamkeit auf die Thematik zu lenken, die Diskussion in Gang zu bringen … und zuguterletzt: Steiner für Waldorfschüler attraktiver zu machen - Nichts ist so sexy wie das Verbotene!
Ich habe auch Michael Mentzel mein Bedauern ausgedrückt, dass es mit der Indizierung (bisher noch) nichts wurde: Ein Aufkleber “parental advisory - explicit content” hätte ihm vielleicht doch noch geholfen, seine Steiner CDs an den Schüler zu bringen …
“Ich halte in diesem Kontext auch Ihren Schluss - war es Ihrer? - für merkwürdig, dass die Herausgeber der Steiner-GA die hier diskutierten rassistischen Zitate doch für “gut” befunden haben müssten, weil sie sie bislang kommentarlos veröffentlichen.”
Sie HABEN mich verstanden. Es kostet nur Zeit, das zu diskutieren, was eh jeder von uns beiden weiss, so auch das nächste:
“Der naheliegende Grund für die Veröffentlichung ist ein ganz üblicher und nennt sich “Werktreue”. Und die begrüße ich außerordentlich!”
Wunderbar!
Juni 27th, 2008 at 4:12 am
Hallo Andreas Lichte!
Ganz genau. Sie werden aber gerade nichts einschätzen, nichts lernen und erst recht nichts verhindern können, wenn dafür Sorge getragen wird, dass ein angeblicher “common sense” die Äußerung abweichender Gedanken zensieren darf. Das sicherste Mittel, um tatsächlich gefährlich-infektiöse Stimmungen in der breiten Bevölkerung zu erzeugen, ist die Tabuisierung. Und zwar aus einem ganz simplen Grund: Sie verhindert jegliche Kontroverse.
Ich halte in diesem Kontext auch Ihren Schluss - war es Ihrer? - für merkwürdig, dass die Herausgeber der Steiner-GA die hier diskutierten rassistischen Zitate doch für “gut” befunden haben müssten, weil sie sie bislang kommentarlos veröffentlichen.
Der naheliegende Grund für die Veröffentlichung ist ein ganz üblicher und nennt sich “Werktreue”. Und die begrüße ich außerordentlich! Wo kommen wir denn hin, wenn der Herausgeber des Werkes eines historischen Autors anfängt Texte zu zensieren. Meine einzige fundamentale Kritik an der bisherigen Herausgabepraxis der Nachlassverwaltung ist, dass Steiners GA nicht chronologisch geordnet ist.
Auf einem ganz anderen Tablett kommt die Kritik an dem Umstand zu liegen, dass es bislang keine kritisch kommentierte und also wissenschaftliche Steiner-Ausgabe gibt. Das kann man bedauern (tue ich) und eine solche Ausgabe fordern (tue ich seit langem); aber man sollte auch dafür die vorliegenden Gründe nicht ganz außer Acht lassen: Steiner ist bislang in der akademischen Welt nicht gerade ein Renner, so dass es schlicht kein genügend großes öffentliches Interesse an einer wissenschaftlichen Ausgabe gibt und damit auch keine finanzielle Unterstützung. Und anders, als das in so manchem Hirn herumspuken mag, verfügt die Anthroposophische Gesellschaft und/oder der Nachlassverein nun nicht gerade über unendliche pekuniäre Mittel, um diese Aufgabe aus eigener Kraft zu bewerkstelligen.
So far for now.
Juni 27th, 2008 at 1:11 am
Lieber Andreas!
Könntest du auf Basis deiner Kenntnis bitte doch noch meine Frage aus Kommentar 515 ( http://www.info3.de/wordpress/?p=133&cp=52#comment-42210 ) beantworten?
Ich würde mich sehr darüber freuen!
Liebe Grüße
Christoph
Juni 25th, 2008 at 10:05 am
Hallo Felix Hau,
zu Ihrem Kommentar: http://www.info3.de/wordpress/?p=133&cp=1#comment-42209
Worum geht es? Um die angemessene Einschätzung von Rassismus und Antisemitismus …
Sicher, man kann mit dem Thema auch ganz lässig umgehen, höre - sinngemäss, aus dem Gedächtnis - Billy Wilder:
„Die Pessimisten endeten in Hollywood, die Optimisten in Auschwitz, “
Juni 25th, 2008 at 9:53 am
Hallo Felix Hau,
zu Ihrem Kommentar: http://www.info3.de/wordpress/?p=133&cp=1#comment-42209
Worum geht es? Um die Einschätzung der Bedeutung von Rassismus:
Lichte: “Dann könnten wir ab morgen die Pygmäen im (virtuellen) Zoo bewundern.”
Hau: “Jetzt sind wir, glaube ich, bei genau jenem Punkt angekommen, in dem wir uns in der “Rassismus-Frage” deutlich unterscheiden: Ich halte diese Sorge für hysterisch und kontraproduktiv.”
Sicher, man kann mit dem Thema auch ganz lässig umgehen, siehe: http://www.beatagenten.de/blog/2008/06/23/kleinkram-normal/
Wir erinnern uns vielleicht noch an Steiners Franzosen-Wahn … hier noch einmal wiederholt, damit der Franzosen-Neger-Blut-Furor auch wirklich präsent ist:
“Was die französische Sprache aufrecht erhält, ist der Furor, das Blut der Franzosen. Die Sprache ist eigentlich tot, und sie wird als Leichnam fortgesprochen. Das ist am allerstärksten an der französischen Poesie des 19. Jahrhunderts hervorgetreten. Korrumpiert wird die Seele ganz sicher durch den Gebrauch der französischen Sprache. Sie gewinnt nichts, als die Möglichkeit einer gewissen Phraseologie. Das wird auch übertragen auf andere Sprachen bei denjenigen, die das Französische mit Enthusiasmus sprechen. Es liegt dies vor, daß gegenwärtig die Franzosen dasjenige, was ihre Sprache als Leichnamsprache aufrechterhalten hat, das Blut, auch noch selbst verderben. Die schreckliche Kulturbrutalität der Verpflanzung der schwarzen Menschen nach Europa, es ist eine furchtbare Tat, die der Franzose an anderen tut. Sie wirkt in noch schlimmerer Weise auf Frankreich selbst zurück. Auf das Blut, auf die Rasse wirkt das unglaublich stark zurück. Das wird wesentlich die französische Dekadenz fördern. Das französische Volk als Rasse wird zurückgebracht.”
Die “beatagenten” kommentieren das so:
“Wie überhaupt die ganze Anthro-Battle-Community etwas humorlos scheint. Die Französin, mit der ich heute sprach, und die das auch findet (!), sie ist eine pensionierte Waldorflehrerin, gestand mir, sie hätte sich schon vor Jahren über Steiner geärgert wegen seiner Ansicht über die Franzosen. Was aber die Sprache angeht, müsste sie ihm schon ein wenig zustimmen. Sie wissen schon, diese gewisse Oberflächlichkeit.”
Na, ist doch schön, wenn man´s mal so erklärt bekommt, dass man´s auch versteht!
Na, ist doch schön, dass sich endlich auch Michael Mentzel an der info 3 Diskussion beteiligt!:
Michael Mentzel ist für die “beatagenten” verantwortlich.
Juni 23rd, 2008 at 11:37 pm
“Sie Beide eröffnen eine eigene Webdisskussion, ”
Sie verwechseln etwas: es ist ihr Mann! behalten sie ihn gefälligst auch.
“und uns in Frieden lassen.”
Sie meinen wohl euch nicht-anthroposophische Nicht-Anthroposophen gemeinsam mit den anthroposophischen Nicht-Anthroposophen in Frieden an dem öffentlichen Erscheinungbild der nicht-anthroposophischen Anthroposophie basteln lassen?